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Wer ist wirklich der Beste im ganzen Land???

08.03.13 von CKL | DZI

Studie untersuchte nur Teile des deutschen eVergabe-Marktes


Betreibt die Firma Subreport Verlag Schawe GmbH das beste Vergabeportal in Deutschland??? Im Dezember vergangenen Jahres veröffentlichte die Firma subreport zwar eine Pressemitteilung mit dem Titel „Wer ist der Beste im ganzen Land?“ und bezeichnete sich als „Testsieger der Ausschreibungsportale“. Diese Aussage ist jedoch fragwürdig.

Subreport bezieht sich dabei auf eine Studie „von Portalen für öffentliche Ausschreibungen/ Bekanntmachungen“ der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) mbH. Diese Gesellschaft besteht erst seit August 2012 und hat sich bis dato ausweislich ihrer Webseite mit Studien für Endkunden/Konsumenten in den Bereichen Reisen, Babyausstatter und Apotheken beschäftigt. Diese Gesellschaft besteht erst seit August 2012 und besonders kritisch zu sehen ist, dass der einzige Gesellschafter der DtGV gleichzeitig Anteilseigner des mit getesteten Anbieters workXL ist.

In der Studie wurden lediglich fünf Anbieter untersucht, die sich im Kern mit der Recherche von Bekanntmachungen beschäftigen. Reine Ausschreibungsportale wie die Deutsche eVergabe blieben unberücksichtigt. „Wir finden es schade, dass in der Studie nicht tatsächlich der deutsche eVergabe-Markt durchleuchtet wurde“, sagt Christian Konhäuser, Geschäftsführer der Healy Hudson GmbH. „Diesem Wettbewerb hätten wir uns gerne gestellt. Außerdem hätte eine Untersuchung des gesamten Marktes auch eine Aussagekraft für Vergabestellen und Bieter gehabt. Ich halte daher die sogenannte Studie für unzureichend und dass daraus neue Erkenntnisse hervorgehen, darf in Frage gestellt werden. Die Seriosität solcher ‚Studien‘ unter diesen Umständen ist für uns sehr fragwürdig.“

   

Deutsche eVergabe stellt sich europaweit auf

07.03.13 von CKL | DZI

Niederlassungen in Portugal und der Schweiz – Markteintritt in Österreich

 

Da die elektronische Vergabe ein europäisches Thema ist, stellt sich die Healy Hudson GmbH in diesem Jahr europaweit auf.

In Portugal, einem der Vorzeigeländer der EU in Sachen eVergabe, wurde schon zum Jahresbeginn eine Niederlassung gegründet.

 

„Es ist wichtig, dass wir die Bedürfnisse der Vergabestellen auch außerhalb Deutschlands kennen und sie berücksichtigen“, erklärt Geschäftsführer Christian Konhäuser. Aus diesem Grund sei ein Team von Software-Entwicklern dort. „Gleichzeitig planen wir den Markteintritt in Österreich. Unser Ziel ist es, dass jede Vergabestelle in Europa künftig das in Deutschland bewährte Bekanntmachungs- und Vergabeportal der Deutschen eVergabe nutzen kann und Bieter dort Ausschreibungen aus ganz Europa finden.“ Mit der Servicegesellschaft, die ebenfalls zum Jahresbeginn in der Schweiz gegründet wurde und von dort aus arbeitet, besteht weitere Unterstützung für das Stammhaus der Healy Hudson in Wiesbaden. Konhäuser rechnet mit einem starken Zuwachs für das Unternehmen im laufenden Jahr. Der Markteintritt in Österreich wird Ende des ersten und Anfang des zweiten Quartals 2013 stattfinden. „Wir wissen dabei starke und verlässliche Partner an unserer Seite“, sagt Konhäuser.

   

Ein Klick - ein Treffer! - Das neue Kundenmagazin

23.11.12 von Christian Kling

 

In der siebten Ausgabe unseres Kundenmagazins «DeVaUpdate» erfahren Sie in unterschiedlichen Artikeln mehr zum Thema eVergabe. Es gibt neue Informationen zum Thema Umstellung auf eVergabe wird verpflichtend für Städte und Gemeinden, ein Bericht aus Wismar zur eVergabe in Mecklenburg-Vorpommern, sowie die neuen Funktionen und das Weblayout der Deutschen eVergabe.

 

Ein Klick macht den Unterschied!

   

Ganzheitliche Umstellung auf eVergabe naht!

18.10.12 von


Die Einführung der flächendeckenden Nutzung der eVergabe wird in der neuen EU-Richtlinie, aller Voraussicht nach im kommenden Jahr, verabschiedet.

Die EU begründet diese Verpflichtung zur eVergabe mit der Vereinfachung der Bekanntmachung, der Steigerung der Effizienz, der Transparenz sowie der Zeitersparnis. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Partnerseite des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB). Bitte klicken Sie hierzu "hier".

   

HWK und Deutsche eVergabe schulen Bieter

05.10.12 von

Zum wiederholten Mal wurden Bieter in den Räumen der Handwerkskammer Freiburg auf dem System der Deutschen eVergabe geschult. Neben allgemeinen Fragen zur elektronischen Vergabe durchlief jeder Bieter an einem Computerarbeitsplatz eine komplette Ausschreibung von der Aktivierung des Projekt-Safes bis hin zur Angebotsabgabe. Großen Anklang fand die Wahlmöglichkeit, das Angebot entweder per Signatur oder mithilfe des Mantelbogens rechtsgültig abzugeben.

Aufgrund der großen Nachfrage fanden drei Workshops statt. Da dennoch nicht alle Interessenten teilnehmen konnten, sollen weitere Workshops für Bieter in Zusammenarbeit mit der Bildungsakademie der Kammer folgen. Diese werden regelmäßig im Programm der Handwerkskammer und der Bildungsakademie angeboten.

   

12 + 2 = 14 !

10.09.12 von

Die Deutsche eVergabe unterstützt dieses Jahr erstmalig die erfolgreiche Imagekampagne „Tag des Handwerks“, die am 15. September 2012 deutschlandweit stattfindet.

Die Handwerkerzunft leistet einen wichtigen Beitrag für die moderne Gesellschaft. Dass die „Wirtschaftsmacht von nebenan“ jedoch auch auf anderen Gebieten die Nase vorn hat, zeigt sich am Beispiel des Bekanntmachungs- und Vergabeportals. „Die vermehrte Nutzung der Mehrwertdienste seit Einführung des Mitgliedschaftsmodells vor ungefähr sechs Monaten zeigt uns als Softwarehersteller, dass die Bereitschaft, neue Medien zur Umsatz- und Effizienzsteigerung zu nutzen, eine immer größere Rolle in den Unternehmen spielt. Sie möchten an unserer Aktion "Tag des Handwerks" teilnehmen? Weitere Informationen erhalten Sie "hier".

 

   

FAQ-Liste zum Tariftreue- und Vergabegesetz NRW jetzt online abrufbar!

30.07.12 von

Das am 1. Mai 2012 im Bundesland Nordrhein-Westfalen in Kraft getretene Gesetz berücksichtigt Vergabeaspekte,
die bislang bei öffentlichen Ausschreibungen als „vergabefremde Aspekte“ wenig oder gar keine Relevanz aufwiesen.
Hierzu zählen neben der Berücksichtigung von Tarif- und Mindestlöhnen, auch die umweltfreundliche und energieeffiziente
Beschaffung, die Berücksichtigung sozialer Kriterien sowie die Frauenförderung.

Die FAQ-Liste weist ausdrücklich darauf hin, dass sie keinen Anspruch auf
Gerichtsfestigkeit erhebt, sondern die Auffassung der Landesregierung wiedergibt.

Lesen Sie hier die FAQ-Liste.
   

eVergabe in Action - das neue Kundenmagazin

14.05.12 von Administrator

 

In unserer sechsten Ausgabe des Kundenmagazins "DeVaUpdate" warten viele interessante Artikel auf Sie! Erfahren Sie mehr über unsere Partnerschaft mit dem DStGB oder laden Sie sich, wenn Sie auch unterwegs stets "up to date" sein möchten, unsere neue Deutsche eVergabe Web-App herunter.


 

 

 

 

 

   

Die „forum vergabe Gespräche“ in Fulda

25.04.12 von Daniel Zielke

Die bisherigen „Badenweiler Gespräche“, die in diesem Jahr als „forum vergabe Gespräche“ erstmals in Fulda stattfanden, boten viel Raum für Diskussionen.

Bei der Frage nach einer Rechtseinheit oder Rechtszersplitterung im Vergaberecht forderte der renommierte Rechtsanwalt Dr. Hans-Joachim Prieß, dazu auf, über ein Bundesvergabegesetz nachzudenken, das die bisherigen Vergabe- und Vertragsordnungen ablösen und einheitliche Rahmenbedingungen schaffen könnte.

Alle wesentlichen Änderungen zum Status quo, die aus dem Vorschlag der EU-Richtlinie über die öffentliche Auftragsvergabe resultieren, stellte Dr. Nico Spiegel von der Generaldirektion Markt der EU-Kommission dar. Dass Vergabeverstöße auch strafrechtliche Folgen haben können, zeigte die Diskussion zwischen dem ehemaligen Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Dr. h.c. Siegfried Broß, Rechtsanwalt Dr. Daniel Krause und Oberstaatsanwalt Gunnar Greier. Es gäbe zwar nicht oft, aber immer wieder aufseiten der Bieter und der Verwaltung den begründeten Verdacht der Vorteilnahme, der Untreue und des Betrugs, der schließlich auch zu einer Verurteilung führen würde.

Den Spagat zwischen Beschaffungsautonomie und Produktneutralität zeigte Rechtsanwalt Dr. Friedrich Ludwig Hausmann sehr anschaulich anhand der verschiedenen Beschlüsse der Vergabekammern und Oberlandesgerichte auf. Ob Nachhaltigkeit im Vergaberecht eine Sackgasse oder der Weg in die Zukunft ist, wurde abschließend diskutiert.

Informationen zu diesem Themenfeld bietet auch die 1. OWL-Vergabekonferenz am 14. Mai in Minden.
   

Neues Firmendomizil in der Wiesbadener Innenstadt bezogen

21.02.12 von

Die Healy Hudson GmbH mit ihrer Marke „Deutsche eVergabe“ hat heute, nach nunmehr fast 14-jähriger Firmenpräsenz in Mainz-Kastel, ihre neuen Räumlichkeiten im Zentrum der hessischen Landeshauptstadt bezogen. Das neue Domizil befindet sich im Gebäude der Deutschen Bank in der Wilhelmstraße 20-22.

„Der Standort „Wilhelmstraße“ wurde mit Bedacht ausgewählt“, erläutert Geschäftsführer Christian Konhäuser. „Zu den Vorzügen des neuen Standortes zählt vor allem, dass er zum einen lokale Nähe zu unseren regionalen Kunden und Institutionen, wie beispielsweise der Industrie- und Handelskammer und dem hessischen Landtag bietet, zum anderen ist er bundesweit durch die unmittelbare Nähe zum Wiesbadener Hauptbahnhof, dem Frankfurter Flughafen und der Autobahn gut erreichbar. Zudem bieten Tageslicht und eine exquisite Ausstattung auf insgesamt 440 Quadratmetern den Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsambiente und ideale Voraussetzungen, um auch in Zukunft erfolgreiche Projekte umzusetzen. Pünktlich zum Firmenumzug erhielt auch die  Healy Hudson-Webseite ein rundum erneuertes Look & Feel. Sie präsentiert sich in frischem Design und kann unter der bekannten Adresse http://www.healy-hudson.com aufgerufen werden.

   

Neue Podcast-Serie: Informationen zum Anhören

25.01.12 von

Sie sind eine ausschreibende Stelle oder ein bietendes Unternehmen und möchten die elektronische Vergabe nutzen?
Unsere neuen Videos erklären Ihnen die Funktionalitäten des Bekanntmachungs- und Vergabeportals Deutsche eVergabe anhand eines Praxisbeispiels in einer einfachen, verständlichen Präsentation. Die Themenspannweite reicht von der kostenfreien Registrierung bis hin zur digitalen Angebotsabgabe. Sofern Sie weitere Informationen benötigen, können ausschreibende Stellen auch gerne unser kostenfreies Webinar-Angebot in Anspruch nehmen.
   

Deutscher Städte- und Gemeindebund und die Deutsche eVergabe wollen elektronische Vergabe stärken!

10.01.12 von

Die Deutsche eVergabe baut ihr Kooperationsnetz weiter aus. Seit Januar 2012 arbeitet die Deutsche eVergabe mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) zusammen.

„Wir sind besonders stolz, dass sich der Deutsche Städte- und Gemeindebund für eine Zusammenarbeit mit uns entschieden hat“, betont Christian Konhäuser, Geschäftsführer der Healy Hudson GmbH. In Hinblick auf die angespannte Haushaltssituation vieler Städte und Gemeinden sieht der DStGB in der elektronischen Vergabe ein geeignetes Instrument, um Gelder zu sparen und die Effizienz zu steigern. Auch der DStGB begrüßt es, mit der Deutschen eVergabe einen starken und erfahrenen Partner gefunden zu haben, um die Verbreitung der elektronischen Auftragsvergabe auf kommunaler Ebene in Deutschland weiter zu fördern. Hier erfahren Sie mehr über unseren neuen Kooperationspartner.

 

   

Neue Chancen bei Ausschreibungen

20.12.11 von

Ab sofort bietet die Deutsche eVergabe eine Mitgliedschaft an, die mit verschiedenen Mehrwertdiensten das Portfolio der Deutschen eVergabe bereichert und für Bieter einen Wettbewerbsvorteil im Ausschreibungsprozess bedeutet.

„Eine kostenlose Registrierung, die unentgeltliche Recherche nach Ausschreibungen, der „Safe“ als Schnittstelle zwischen Bietern und Vergabestellen sowie die elektronische Abgabe von Angeboten sind natürlich nach wie vor feste Bestandteile unseres Portals - dies gilt für Nicht- sowie Mitglieder der Deutschen eVergabe. Das neue Mitgliedschaftsmodell ist jedoch eine Reaktion auf den vermehrten Bedarf an Mehrwertdiensten, die der Markt und die Bieter von einer elektronischen Vergabesoftware erwarten“, betont Christian Konhäuser, Geschäftsführer der Healy Hudson GmbH.

Neben einer unbegrenzten Teilnahme an Ausschreibungsverfahren können bietende Unternehmen die Gunst der ersten Stunde nutzen und ab sofort ein individuelles Firmenprofil mit Referenzen im neuen Mitgliedschaftsmodell erstellen, um sich und ihre Leistungen innerhalb des Bekanntmachungs- und Vergabeportals der Deutschen eVergabe zu präsentieren. Ausschreibenden Stellen wird es Anfang 2012 möglich sein, auf diese Weise nach geeigneten Unternehmen zu recherchieren. Diese werden in Unternehmerverzeichnissen nach Gewerken aufgeführt. Vergabestellen können somit nach § 6 Abs. 2 VOB/A geeignete Unternehmen zu beschränkten Ausschreibungen oder freihändigen Vergaben einladen. Mithilfe der Funktion „Online-Submission“ wird es im neuen Jahr darüber hinaus möglich, den Submissionstermin am heimischen PC wahrzunehmen; eine sogenannte „Kooperationsbörse“ stellt sicher, dass auch Bieter, die keinen Zuschlag erhalten haben, von Ausschreibungen profitieren. Ähnlich wie bei einem schwarzen Brett können hier Auftraggeber nach potenziellen Subunternehmern/Auftragnehmern suchen; die Kontaktierung per Chiffre garantiert dabei den Datenschutz.

Zusätzlich bietet die Deutsche eVergabe ab sofort eine Rechtsberatung für Bieter und Vergabestellen an. Die fachkundige Beratung übernimmt der renommierte Vergaberechtler Dr. Rainer Noch. Nähere Informationen zur Mitgliedschaft bei der Deutschen eVergabe stehen auf der Produktseite der Deutschen eVergabe www.deutsche-evergabe.de oder direkt auf dem Bekanntmachungs- und Vergabeportal http://deva.deutsche-evergabe.de bereit.

   

Jetzt mitmachen: DeVaUpdate Jubiläums-Gewinnspiel!

12.12.11 von

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Ganz nach der Devise „besondere Anlässe erfordern besondere Maßnahmen“ zeigt sich unser Kundenmagazin „DeVaUpdate“ anlässlich des 1-jährigen Bestehens in „festlicher Aufmachung“.

 

Nach nur 4 Ausgaben hat sich die „DeVaUpdate“ bereits zu einem verlässlichen Informationskanal für bietende Unternehmer und ausschreibende Stellen entwickelt. Im Namen der Deutschen eVergabe bedanken wir uns an dieser Stelle bei allen Gastautoren und ganz besonders natürlich bei unseren Leserinnen und Leser, denn ohne Ihre Anregungen und Ideen wäre die DeVaUpdate nur eine weitere, von unzähligen unscheinbaren Kundenzeitschriften geblieben.

 

Damit wir auch in Zukunft Ihren Ansprüchen gerecht werden, möchten wir Sie aus gegebenen Anlass auf unser Jubiläums-Gewinnspiel aufmerksam machen. Gestalten Sie unsere Kundenzeitschrift aktiv mit und sagen Sie uns, was wir aus Ihrer Sicht noch besser machen können.

 

Jede 10. Einsendung gewinnt einen Werbeartikel der Deutschen eVergabe. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

 

Zum Lesen klicken Sie bitte auf das Logo:

  DeVa_Update_Magazin-Logo

 

Ihr Team

Deutsche eVergabe

 

   

CPV- Codes einfach und sicher finden!

24.11.11 von

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Die CPV-Klassifizierung wurde aufseiten der öffentlichen Hand mit den Zielen eingeführt, ein gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge zur Beschreibung des Auftragsgegenstandes und Anwendungsbereichs zu definieren.

 

Wenn Sie sich als Unternehmen bei uns auf dem Portal kostenfrei registrieren, sollten Sie in einem ersten Schritt Ihre korrekte CPV-Klassifizierung festlegen. Damit ist gewährleistet, dass Sie genau auf Ihr Profil zugeschnittene Bekannt-machungstexte über unseren Benach-richtigungsdienst per E-Mail erhalten und somit keine interessanten Ausschreibungen verpassen.

Wenn Sie nicht wissen sollten, welche CPV-Codierung zu Ihnen passt, geben Sie einfach nur einen bestimmten Schlüsselbegriff in unser Suchfeld (Abb.1) ein – die Deutsche eVergabe wird Ihnen passende CPV-Treffer umgehend

anzeigen. Mit der Markierung der Auswahl übernehmen Sie den CPV-Code in Ihr Profil. Natürlich können Sie auch die gewohnte Hierachieebene nutzen, um Ihre CPV-Klassifizierung genauer zu spezifizieren und auszuwählen (Abb.2).

 

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Moderner Staat 2011 - die Deutsche eVergabe freut sich auf Ihren Besuch!

02.11.11 von

Der Vergabemarkt in Deutschland ist mit einem unübersichtlichen Dschungel vergleichbar. Zahllose Ausschreibungsportale machen es Interessenten oftmals sehr schwierig, die einzelnen Dienstleistungen klar voneinander abzugrenzen und die richtige Entscheidung zu fällen. Daher ist ein kompetenter Partner unerlässlich, der „Ortsunkundige“ schnell und einfach wieder auf den rechten Weg manövriert.


Besuchen Sie uns am Messestand 250 in Halle 2 und lassen Sie sich den Weg aus dem Vergabe-Dschungel zeigen!

 

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Messeimpressionen auf dem Modernen Staat

01.11.11 von

Soziale Netzwerke haben in kürzester Zeit einen unglaublichen Siegeszug erlebt und die Kommunikation sowie den Informationsfluss grundlegend verändert. Sehen Sie sich unserem Facebook-Profil die aktuellen Bilder "Der Lichtblick im Vergabe-Dschungel (Moderner Staat 2011)" an.


 

 

   

Healy Hudson konzentriert sich ausschließlich auf den elektronischen Vergabemarkt

27.09.11 von

Mainz-Kastel, 27. September 2011 – Das hessische Software- und Dienstleistungsunternehmen Healy Hudson GmbH, das bislang die Bereiche elektronische Beschaffung (ProcurementServer2011) und Vergabe (Deutsche eVergabe) in seinem Unternehmenssitz Mainz-Kastel betrieb, wird sich ab sofort ausschließlich auf den Bereich der elektronischen Vergabe konzentrieren. Der Mutterkonzern, die Healy Hudson Holding AG, vereint jedoch weiterhin sowohl die Healy Hudson GmbH mit deren Produkt Deutsche eVergabe als auch die veenion GmbH mit den Produkten impact ordering und ProcurementServer2011 unter einem Dach. Der Geschäftsbereich der elektronischen Beschaffung (ProcurementServer2011) wird mit Wirkung zum 1. Oktober 2011 innerhalb der Holding zur veenion GmbH nach Kaiserslautern wechseln.

“Es war eine strategische Entscheidung. Wir möchten mit dieser Abspaltung die Geschäftsfelder „eVergabe“ und „eProcurement“ klar voneinander trennen, um unsere Stärken auf dem Markt zu bündeln und gleichzeitig unerlässliche Synergie-Effekte miteinander zu kombinieren“, erklärt Christian Konhäuser, Geschäftsführer der Healy Hudson GmbH.

Innerhalb der Healy Hudson GmbH wird das Bekanntmachungs- und Vergabeportal Deutsche eVergabe das Zugpferd darstellen, das zudem Anfang Oktober 2011 mit einem zusätzlichen, neuen Mitgliedschaftsmodell den Vergabemarkt in Deutschland bereichern wird. Das Mitgliedschaftsmodell ist eine Reaktion auf den vermehrten Bedarf an Mehrwertdiensten, die der Markt und die Bieter von einer elektronischen Vergabelösung erwarten. Das Vergabemanagementsystem inklusive Workflow wird weiterhin im Projektgeschäft eine wichtige Rolle spielen.

   

2 Blogs - 1 Thema!

14.09.11 von

Mit freundlicher Unterstützung des befreundeten Vergabeblogs vereint die Webseite der Deutschen eVergabe nun alle aktuellen Informationen aus dem Vergabeumfeld. Carsten Blaha, Bereichsleiter Marketing und Unternehmens-kommunikation sagte hierzu: "Der Vergabeblog hat sich zu einer der führenden, herstellerunabhängigen Diskussions-Plattformen im Bereich des öffentlichen Auftragswesens und Vergaberechts etabliert. Auch für unsere Kunden stellen diese externen Informationen einen zusätzlichen Mehrwert dar (...)."

   

„eVergabe erfolgreich einführen!“

07.09.11 von

Viele kommunale Vergabestellen behandeln das Thema „elektronische Vergabe (eVergabe)“ immer noch zu „stiefmütterlich“. Dabei wäre ein Umdenken durchaus lohnenswert. Denn nach Aussage des wissenschaftlichen Beirats des BMWi können bereits 10 Prozent der Vergabekosten durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen eingespart werden. Bei einem jährlichen Auftragsvolumen von ca. 250 Milliarden Euro in Deutschland (13 Prozent des Bruttoinlands-produkts) ließen sich so wirksame Effizienzsteigerungen im Beschaffungsmanagement erzielen und die öffentlichen Haushalte spürbar entlasten.

Da es mehrere Anbieter von elektronischen Vergabelösungen gibt, gilt es seitens der Vergabestellen, wichtige Kriterien im organisatorischen und technischen Umfeld vor der Einführung eines Systems zu prüfen. So können beispielsweise die Vergabearten sowie die Anzahl der Vergaben pro Jahr, die Beschaffungs- und Genehmigungsstrukturen vor Ort, die Implementierung oder auch die Ergonomie des Systems eine wichtige Rolle spielen. Ebenso sollten auch die Bedürfnisse der Bieter berücksichtigt werden, denn letztlich entscheidet die Akzeptanz der bietenden Unternehmen, ob eine Ausschreibungssoftware Erfolg versprechend ist.

Sie möchten nähere Informationen erhalten? Dann besuchen Sie unsere Vortragsreihe auf der DiKOM Ost am 13. und 14. September 2011 auf der Messe Leipzig.

Veranstaltungsort:

Messe Leipzig
Messe-Allee 1
04356 Leipzig

Fachvorträge der Deutschen eVergabe

13.09.2011: Forum 2:   13.05 Uhr - 14.15 Uhr und
14.09.2011: Forum 2:   13.05 Uhr - 14.15 Uhr

Fachvortrag: "eVergabe einführen - die 6 häufigsten Fehler und wie sie vermieden werden können.“
Daniel Zielke, Referent Marketing und Unternehmenskommunikation Deutsche eVergabe & stellv.
Vorsitzender der Projektgruppe eVergabe des BITKOM


   

Fit für die eVergabe? Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert!

01.08.11 von

Mit unseren kostenlosen Webinaren erhalten Sie einen schnellen und einfachen Überblick über unser Bekanntmachungs- und Vergabeportal „Deutsche eVergabe“. Für das 45 minütige Webinar für Vergabestellen zum Thema "Publikation einer beschränkten Ausschreibung" sowie für das Bieter-Webinar "Die ersten Schritte auf dem Bekanntmachungs-und Vergabeportal Deutsche eVergabe" können Sie sich kurzfristig noch anmelden!

Vergabestellen klicken bitte "hier" ; Bieter melden sich bitte "hier" an.

   

5.000 Euro Preisgeld für vergaberechtliche Arbeit

28.07.11 von

(Pressemitteilung des forum vergabe e.V.) Auch 2012 wird der mit 5.000 Euro dotierte International Public Procurement Award (IPA) ausgelobt. Um den IPA 2012 können sich junge Akademiker aus Europa im Alter bis zu 35 Jahren mit einer wissenschaftlichen Arbeit zu Vergabethemen bewerben, die sie im Zeitraum vom 01.04.2010 bis 30.09.2011 fertig gestellt haben.

Geeignete Arbeiten sind deutsch- oder englischsprachige wissenschaftliche Werke zu nationalen, europäischen oder internationalen Vergabethemen (Habilitationsschrift, Dissertation, Diplomarbeit oder Monographie). Den
Preisträger wählt eine international besetzte Jury unter dem Vorsitz von Minister Pfister, Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg a.D., aus.

Der Sieger wird zu den renommierten „Badenweiler Gesprächen“, die zukünftig in Fulda stattfinden, im April 2012 eingeladen und kann seine Arbeit einem hochrangigen Fachpublikum vorstellen. Das Preisgeld wird vom forum vergabe e.V. gestiftet.

Das seit 1993 bestehende, gemeinnützige forum vergabe e.V. widmet sich der Förderung der Bildung zu allen Fragen und Entwicklungen des nationalen und internationalen Vergabewesens. Vorstandsvorsitzender ist Minister Ernst Pfister, Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg a.D. Die gegenwärtig über 500 Mitglieder kommen aus Bund,
Ländern, Gemeinden, der anbietenden Wirtschaft, der Wissenschaft, der Justiz, der Anwaltschaft und den Fachmedien.

Weitere Informationen erhalten Sie auch "hier".

   

Lesen Sie jetzt unsere neue DeVaUpdate!

22.06.11 von

Wird die öffentliche Hand in Zukunft den Sprung vom operativen zum strategischen Einkauf schaffen?

Welche Konsequenzen hätte dies für die ausschreibenden Stellen?

Könnte mehr Eigeninitiative und aktive Handlungsbereitschaft eine Reformierung des Einkaufs in den Kommunen beschleunigen?

Erfahren Sie in in unserer neuen DeVaUpdate-Ausgabe, welche Ansichten unsere Experten aus Wirtschaft und Politik vertreten und welche aktiven Handlungsempfehlungen sie der öffentlichen Hand mit auf den Weg geben.

Die Deutsche eVergabe wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen! KLicken Sie einfach "hier".

   

Online-Studie eVergabe - jetzt mitmachen!

20.06.11 von

Elektronische Vergaben rücken immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Kürzere Durchlaufzeiten, sinkende Kosten und ein geringerer Aufwand stellen nur einen Bruchteil der Vorteile dar, die E-Vergaben bieten. Der Markt von E-Vergabe-Plattform-Anbietern wuchs in den letzten Jahren erheblich, weshalb von einer hohen Nachfrage ausgegangen wird. Wie jedoch die eigentliche Resonanz der User auf diese Portale ist und ob bzw. wie diese überhaupt von Vergabestelle und Bieter angenommen werden, ist Teil der vorbereitenden Diplom-Projektarbeit von Lucas Neddermann.

Lucas Neddermann, Student der Universität Stuttgart, fertigt am Institut Bauökonomie unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Stoy eine Marktanalyse zum Thema E-Vergabe an. Bis zum 26. Juni 2011 können Sie sich als Bieter oder Vergabestelle an dieser unabhängigen Umfrage beteiligen: http://www.umfrage-evergabe.de/index.html

   

Die eVergabe kann „Quantensprung“ bedeuten!

18.05.11 von

Das 1. Hessische Forum „Zukunft öffentlicher Einkauf“ auf der DiKOM Süd in Frankfurt am Main stieß bei den Zuhörern auf großes Interesse. Zur Diskussion hatte die Deutsche eVergabe ein hochkarätiges Expertenteam aus Wirtschaft und der Politik eingeladen, das die derzeitigen Beschaffungskriterien der öffentlichen Hand erörterte, politische Aspekte bezüglich der Einführung der eVergabe aufzeigte, konkrete Handlungsempfehlungen vorschlug und einen Ausblick auf die Zukunft des öffentlichen Einkaufs gab. Sehen Sie sich die gesamte Podiumsdiskussion an - klicken Sie bitte „hier“.

   

Webinare: Es sind noch Plätze frei!

17.05.11 von

Mit unseren kostenlosen Webinaren (Online-Seminare) erhalten öffentliche Auftraggeber und Bieter einen schnellen und einfachen Überblick über unser Bekanntmachungs- und Vergabeportal „Deutsche eVergabe“. Für das 45 minütige Webinar für Vergabestellen zum Thema "Publikation zur beschränkten Ausschreibung" sowie für das Bieter-Webinar "Die ersten Schritte auf dem Bekanntmachungs-und Vergabeportal Deutsche eVergabe sind noch Plätze frei.

Vergabestellen können sich "hier" kostenfrei anmelden, Bieter klicken bitte "hier".

   

1. Hessisches Forum „Zukunft öffentlicher Einkauf“ am 3. Mai 2011/ DiKOM Süd

12.04.11 von

Die Deutsche eVergabe wird auf der DiKOM Süd in Frankfurt/M. am 3. Mai 2011 von 10:30 Uhr - 13.30 Uhr das
1. Hessische Forum „Zukunft öffentlicher Einkauf“ veranstalten. Unter den hochkarätigen Podiumsteilnehmern werden neben Ole von Beust, auch Christian Konhäuser, Dr. Ulrich Bergmoser und Hans-Martin Fischer mit von der Partie sein.

Das Expertenteam um Ole von Beust wird im Rahmen des Forums mögliche Technologien aufzuzeigen, die zu Einsparungen aufseiten der öffentlichen Hand führen sowie effektive Handlungsempfehlungen diskutieren.

Seien Sie mit dabei und diskutieren Sie im Anschluss mit unserem Expertenteam. Die Deutsche eVergabe erwartet Sie in
Halle 9, Messestand C17. Unser vollständiges Messe-Programm für den 3. und 4. Mai 2011 finden Sie auch hier.

   

Mit der Deutschen eVergabe immer auf dem Laufenden!

29.03.11 von

Das neue Podcast- Angebot ist live!

Überzeugen Sie sich unter der Rubrik „Training“ selbst von den Möglichkeiten, die Ihnen die Deutsche eVergabe kostenfrei bereitstellt.

   

Die Deutsche eVergabe startet Webinar- & Podcast- Angebot

22.03.11 von

Bei dem Neuen und kostenfreien Service-Angebot handelt es sich um zeitlich begrenzte,

interaktive Seminare (Webinare) sowie Video- und Audiobeiträge (Podcasts), die die

Funktionalitäten des Bekanntmachungs–und Vergabeportals veranschaulichen und erläutern.

Ansprechpartnerin für die Webinare und Podcasts ist Nicole Hombrecher

von der Deutschen eVergabe.

   

Die neue DeVaUpdate Ausgabe 3 ist da!

02.03.11 von

Lesen Sie, warum Ole von Beust die elektronische Vergabe befürwortet, wieso die eVergabe helfen kann, schädliches Kohlenstoffdioxid zu reduzieren oder welche Auswirkungen das neue Vergaberecht 2010 für die Bieter hat, uvm.
DeVaUpdate3 herunterladen.

   

Deutsche eVergabe: Kamingespräch "Zukunft eVergabe" jetzt auf Youtube ansehen!

23.02.11 von

Das Kamingespräch zwischen Ole von Beust und Christian Konhäuser am 16.02.2011 galt als eines der Highlights auf der Premierenveranstaltung der DiKOM Nord in Hannover und sorgte im Vorfeld für reichlich Gesprächsstoff bei den Besuchern und geladenen Gästen. Nähere Informationen und Impressionen zur DiKOM Nord erhalten Sie ab sofort auf dem Deutschen eVergabe-Channel von Youtube. Hier haben wir für Sie auch einen Fernseh-Ausschnitt des Kamingesprächs "Zukunft eVergabe“ zur Verfügung gestellt.
   

Ole von Beust: „Die Deutsche eVergabe ist salonfähig und rechtssicher!“

17.02.11 von

In lockerer Atmosphäre fand am gestrigen Tag das Kamingespräch zwischen Ole von Beust und Christian Konhäuser im Beisein der zahlreich geladenen Gäste, der Fachpresse sowie eines TV-Teams statt. Neben eigenen Erfahrungen, die von Beust während seiner Amtszeit mit der Vergabelösung von Healy Hudson in einer großen Behörde in Hamburg sammeln konnte, wurden auch Anforderungen und Erwartungen an die elektronische Vergabe näher beleuchtet. Ausschnitte des Fernseh-Auftritts werden in Kürze auf dem Deutschen eVergabe-Channel von Youtube zu sehen sein.

   

Ole von Beust ist Diskussionspartner im Forum „Zukunft eVergabe“ auf der DiKOM Nord

07.02.11 von

Auf der diesjährigen Premierenveranstaltung der DIKOM Nord, der Fachmesse für digitale Kommunen, veranstaltet die Deutsche eVergabe am 16. Februar 2011 von 15 Uhr bis 17 Uhr in den Räumlichkeiten 11 des HCC Hannover ein Forum mit anschließendem Meinungsaustausch zum Thema „Zukunft eVergabe“. Als prominenter Diskussionspartner wird der ehemalige Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Ole von Beust, anwesend sein. Er wird über die gesellschaftspolitischen Aspekte und Erfahrungen mit der elektronischen Vergabe berichten.

Geplant ist ein „Kamingespräch“ in entspannter Atmosphäre zwischen Ole von Beust und Christian Konhäuser, dem Geschäftsführer der Healy Hudson GmbH, dessen Unternehmen das bundesweit erste zertifizierte und auditierte Vergabemanagementsystem einführte. Als Teilnehmer des Forums werden Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie der Presse erwartet. „Im Fokus wird vor allem der derzeitige Entwicklungsstand der elektronischen Vergabe stehen, aber auch gesellschaftspolitische Aspekte und zukünftige Erwartungen an die eVergabe sind Bestandteil des Forums“, sagt Carsten Blaha, Bereichsleiter Marketing und Unternehmenskommunikation Deutsche eVergabe. Im Anschluss besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit, sich bei Snacks und Getränken zu stärken und persönlich mit Ole von Beust ins Gespräch zu kommen. Ab 16.30 Uhr bis 17:00 Uhr findet für die Medienvertreter ein Pressegespräch mit Ole von Beust statt.

Da es sich um ein exklusives Forum handelt, können nur Personen, die sich zuvor registriert haben, daran teilnehmen.Für die Zusendung eines Anmeldeformulars sollten Interessenten daher Kontakt mit der Deutschen eVergabe ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) aufnehmen.

   

Überarbeitete Webseite "Deutsche eVergabe" jetzt online!

29.01.11 von

Einfach - übersichtlich - aktuell!

So präsentiert sich die neue Startseite der "Deutschen eVergabe". Neben den prominent platzierten "Events" und den aktuellsten Nachrichten aus der Welt der Vergabe, bietet die verbesserte Navigation für Bieter und Vergabestellen einen noch schnelleren Zugang zu den gewünschten Informationen.

   

Das Vergabemagazin "DeVaUpdate / Augabe 2" exklusiv bei der Deutschen eVergabe

15.12.10 von Stefan Friebis

Lesen Sie jetzt unser aktuelles Kundenmagazin „DeVaUpdate“ und erfahren Sie, warum alle Bekanntmachungstexte zukünftig bei der Deutschen eVergabe mit der Suchfunktion des Internetportals www.bund.de ermittelt werden können und was das für Sie als Vergabestelle oder Bieter bedeutet! Weitere Themen der Ausgabe: - eVergabe: Es ist leichter, als Sie es sich vorstellen! - Der Vergaberechtsexperte: Ausschluss von Bietern aufgrund schlechter Erfahrung - Die Deutsche eVergabe in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern - Wissenswertes zur eVergabe: Eine einzelne E-Mail ist noch keine elektronische Vergabe - Gastbeitrag eGovernment: Die Bedeutung der elektronischen Akte für die IT-gestützte Verwaltungsarbeit - uvm.
   

Große Resonanz auf dem Modernen Staat in Berlin

05.11.10 von Daniel Zielke

Wie in den vergangenen Jahren war die Deutsche eVergabe auch in diesem Jahr wieder auf der Fachmesse Moderner Staat in Berlin vertreten. Viele Vertreter der öffentlichen Hand interessierten sich insbesondere für den neuen Formularserver, der allen Vergabestellen einen noch größeren Komfort bei der vollelektronischen Abwicklung des Vergabeverfahrens gewährt. Erfreulich erschien den Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung die Möglichkeit, über das Portal nach geeigneten Bietern zu suchen und Verfahrensschritte wie die Vorankündigung nach § 19 (5) VOB/A automatisch vom Portal generieren lassen zu können.
   

Informationsveranstaltung: eVergabe - Fluch oder Segen?

01.10.10 von Stefan Friebis

Unter diesem Titel fand am 30. September 2010 für ca. 30 geladene Gäste eine Veranstaltung in den Räumlichkeiten der IHK Leipzig statt. Neben den anwesenden Vergaberechtsexperten Herrn Dr. Rainer Noch und Herrn Marco Junk sprachen auch die Auftragsberatungsstelle Sachsen sowie Daniel Zielke von der Deutschen eVergabe über die Vor- und Nachteile der elektronischen Vergabe. Den Schwerpunkt der Veranstaltung bildete die Frage, wie die Akzeptanz der eVergabe gesteigert werden kann. Abgerundet wurden die fachlichen Vorträge durch eine Diskussionsrunde der Teilnehmer, in der sich herauskristallisierte, dass Geschäftsmodelle mit Abonnement und aufwendigen Softwareinstallationen auf wenig Zustimmung stießen. Befürwortet wurde stattdessen die Möglichkeit, nur bei interessanten Ausschreibungen eine Gebühr zu entrichten; auch webbasierte Applikationen erschienen zeitgemäßer.
   

Neue Portalfunktionen der Deutschen eVergabe überzeugen öffentliche Hand und Bieter!

31.08.10 von Stefan Friebis

Die seit knapp 2 ½ Wochen überarbeitete Vergabeplattform Deutsche eVergabe hat bislang bei Vergabestellen und Bietern sehr viele positive Resonanzen hervorgerufen. Ausschlaggebend sind auf Unternehmerseite vor allem die verbesserten Suchfunktionen (Direktsuche mithilfe von Schlagwörtern, Umkreissuche, Suche in der digitalen Deutschlandkarte) mit denen die Bieter auf dem Vergabeportal noch schneller nach regionalen oder bundesweiten Ausschreibungen recherchieren können. Auch das neue Kundenmagazin „DeVaUpdate“ hat großes Interesse geweckt. Klicken Sie einfach hier rechts oben auf „Direkt zum Vergabeportal“ und überzeugen Sie sich selbst!
   

Eine perfekte Symbiose: Das AVA-System California.pro und die Deutsche eVergabe

23.07.10 von Stefan Friebis

Die Ausschreibungs- und Vergabelösung Deutsche eVergabe bietet im Zusammenspiel mit der AVA-Software California.pro von G&W Kommunen, Ämtern und Behörden eine besonders attraktive Lösung, um Bauprojekte höchst effizient und wirtschaftlich durchzuführen.

Zu diesem Ergebnis kamen auch die am gestrigen Tag (22.07.2010) geladenen Gäste aus dem öffentlichen Auftragswesen, die an der gemeinsamen Informationsveranstaltung „Lösungen für die öffentliche Auftragsvergabe“ der G&W Software und der Healy Hudson GmbH teilnahmen. Herr André Steffin, Filialleiter der G&W Berlin, führte federführend durch das Programm und zeigte gleich zu Beginn die Funktionen der aktuellsten Version von California.pro auf.

Im Anschluss legte Referent Robin Fuchs die Möglichkeiten des Bekanntmachungs- und Vergabeportals Deutsche eVergabe dar, indem er den kompletten Ausschreibungsprozess an einem Demo-System erklärte. Die bei einem gemeinsamen Einsatz beider Produkte resultierende Effektivitätssteigerung ist offensichtlich: So brauchen beispielsweise Bieter der Deutschen eVergabe, die von den Vergabestellen heruntergeladenen GAEB-Dateien nicht aufwändig selbst zu bearbeiten, sondern können Angebotspreise und -konditionen elektronisch in California.pro einlesen. Hiermit werden Rechnungsprüfung und Abrechnung erleichtert und Prozesse sowie Kosten optimiert.

   

Werden Sie „Ausschreibungs-Experte“ bei der Deutschen eVergabe!

07.06.10 von Stefan Friebis

In Kürze wird die Deutsche eVergabe als erste elektronische Vergabeplattform in Deutschland ein E-Learning-Trainingscenter online bereitsstellen. Hier können interessierte Bieter und Vergabestellen ihr Wissen rund um die Vergabeplattform trainieren und zum zertifizierten „Ausschreibungs-Experten“ avancieren.
   

Innovation schafft Vorsprung: Das neue Vergabeportal der Wirtschaftsregion Freiburg.

28.05.10 von Cornelia Dengler

Am 17. und 20. Mai 2010 fanden in den Räumen der Gewerbeakademie Freiburg sowie im großen Sitzungssaal des Landratsamtes Emmendingen kostenfreie Informationsveranstaltungen anlässlich des Starts der neuen Vergabeplattform www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de für die lokale Handwerkerschaft statt . Michael Leitner sowie Madeleine Werner von der Deutschen eVergabe führten an den zwei Veranstaltungsabenden die rund 300 interessierten Bieter durch das Programm und standen auch für Fragen zur Verfügung.

Die Deutsche eVergabe wird in der Wirtschaftsregion Freiburg sowie in den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald stufenweise eingeführt. Interessierte Bieter können bereits ab sofort Bekanntmachungstexte kostenfrei einsehen und bei Bedarf Verdingungsunterlagen aus dem sogenannten Dokumentensafe herunterladen. Zusätzlich dient der Safe auch als aktive Kommunikationsplattform, mit der Dokumente und Informationen rund um das Vergabeverfahren zwischen Vergabestelle und Bieterschaft ausgetauscht werden können. Nach der Sommerpause soll schließlich der Produktivstart für das vollelektronische Vergabemanagementsystem erfolgen. Ab dann können Bieter auch Online-Hilfen, wie beispielsweise den elektronischen Bieterangebotsassistenten, in Anspruch nehmen.

Die Handwerkskammer der Region wird in den nächsten Wochen und Monaten verstärkt Infoabende und Bieter-Workshops anbieten. Für nähere Informationen beachten Sie hierzu bitte den Veranstaltungskalender der Handwerkskammer Freiburg und der Kreishandwerkerschaft Freiburg.

   

Deutsche eVergabe: Klein anfangen, groß rauskommen – teilnehmende Kommunen geben Praxistipps

26.03.10 von Stefan Friebis

Der Messeauftritt der Vergabelösung Deutsche eVergabe auf der KomCom NRW in Essen zeigte erneut, dass die elektronische Vergabe in kommunalen Verwaltungen immer mehr zum Einsatz kommt. Knapp 60 interessierte Fachbesucher nahmen an den beiden Messetagen an den Praxis- Workshops teil, in denen neben dem Kreis Minden-Lübbecke, auch die Stadt Paderborn, Gütersloh sowie Sundern von ihren Erfahrungen berichteten.

Als hilfreich bei der Einführung des elektronischen Vergabesystems Deutsche eVergabe erwies sich nach Meinung der Referenten, dass sich die Kreise / Städte vorerst für die „kleine Lösung" entscheiden können, um die Akzeptanz bei Anwendern sowie Bietern auszutesten. Bei der „kleinen Lösung" handelt es sich um den Einsatz des Dokumentensafes, der für Vergabestellen kostenfrei ist und mit dem Bekanntmachungen publiziert sowie Verdingungsunterlagen online zur Verfügung gestellt werden können.

„Unsere Einführungsstrategie ging auf, denn so hatten Anwender und auch die Bieter die Möglichkeit, sich ganz behutsam an das neue Vergabeverfahren via Internet heranzutasten. Da die Vergabeplattform Deutsche eVergabe mittlerweile sehr gut von beiden Seiten angenommen wurde, ist bereits in naher Zukunft angedacht, die „große" Workflow-Lösung zu erwerben, um komplette elektronische Vergaben durchführen zu können", betonte Stephan Urny, Referent der Stadt Sundern.

Als weitere nützliche Praxistipps erwiesen sich außerdem die Durchführung von Bieterinformationsveranstaltungen und kurzerhand Mut, elektronisches Vergabeneuland zu betreten.

   

Healy Hudson sagt „Herzlichen Glückwunsch“: Das elektronische Vergabeportal Metropolregion Rhein-Neckar gewinnt den Preis des BME und BMWi in Berlin.

24.02.10 von Stefan Friebis

Am 23. Februar 2010 wurde in Berlin das elektronische Vergabeportal (www.auftragsboerse.de) der Metropolregion Rhein-Neckar mit dem Preis „Innovation schafft Zukunft" des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ausgezeichnet. Bereits vor dem offiziellen Startschuss wurde das Vergabeportal nominiert und lenkte somit alle Aufmerksamkeit auf sich.

Einer der Gründe hierfür ist vor allem der innovative Ansatz, eine einheitliche Vergabelösung mit gemeinsamen Vergabeformularsatz für drei Bundesländer gleichzeitig einzusetzen. Das elektronische Vergabeportal steht seit Dezember 2009 zur Verfügung und trägt nach den Vorgaben der Jury nachhaltig zur Optimierung und Effizienzsteigerung der Beschaffungsprozesse bei.

Angebotsvergabe via Mausklick – vor ein paar Jahren noch undenkbar, heute bereits Realität. Mit der elektronischen zentralen Vergabeplattform können Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar einfach und schnell nach passenden Arbeitsaufträgen online recherchieren, Informationen und Dokumente zu aktuellen Ausschreibungen von 65 teilnehmenden Kommunen abrufen sowie die elektronisch bearbeiteten Unterlagen wieder an die ausschreibenden Stellen per Mausklick zurückschicken.

Die Vorteile eines elektronischen Vergabewesens liegen hier klar auf der Hand: Sowohl für die Vergabestellen als auch für die Bieter bedeutet dies eine sehr viel effizientere und schnellere Bearbeitung der Ausschreibungsunterlagen als bisher. Zudem wird der Ausschreibungsprozess über die Ländergrenzen hinweg (Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz) vereinheitlicht und vereinfacht. Dies führt gerade für kleine und mittlere Unternehmen zu neuen Wettbewerbschancen und fördert somit die regionale Wirtschaft. Ebenfalls sorgt der in der Software enthaltene und über die drei Ländergrenzen hinweg einheitliche „Bieterangebotsassistent" dafür, dass Bieter durch alle Stufen des Vergabeverfahrens geführt werden - Formfehler gehören damit der Vergangenheit an. Die Kommunen profitieren folglich von mehr Transparenz im Wettbewerb, was sich wiederum auf eine hohe Quote elektronisch abgegebener Gebote sowie auf Preise und Qualität auswirkt. Neben der Zeit- und Kostenersparnis profitiert auch die Umwelt von der papierlosen Ausschreibung.

Innerhalb kurzer Zeit wurde das Vergabeportal der Metropolregion Rhein-Neckar zusammen mit dem Projektpartner Healy Hudson, T-Systems sowie den jeweiligen Kommunen, Kammern, dem Verband Rhein-Neckar und der MRN GmbH realisiert; seit Anfang Januar 2010 arbeiten bereits 60 Vergabestellen mit über 250 Anwendern sowie mehr als 1300 Bieter damit. Ein Ergebnis, das überzeugt und daher auch ein breites Interesse in der Öffentlichkeit findet.

„Der heutige Tag in Berlin hat gezeigt, dass die elektronische Vergabe zukünftig eine immer größere Rolle in öffentlichen Einrichtungen einnehmen wird und hilft, effizient und nachhaltig Kosten zu reduzieren", sagt Cüneyt Dural, Bereichsleiter eVergabe. Wir gratulieren der Metropolregion Rhein-Neckar hierzu recht herzlich.

http://www.bme.de/BMWi-BME-Preis-Gewinner-gekuert.48892.0.html

   

Schon beim ersten Auftrag 23.000 EUR gespart

10.02.10 von Stefan Friebis

Der Dokumentensafe der Deutsche eVergabe ermöglicht die kostenfreie Kommunikation zwischen Vergabestellen und Bietern. Und er spart bares Geld! Stephan Urny vom Amt für Gebäudewirtschaft der Stadt Sundern berichtete auf der KomCom in Hannover von seinen Erfahrungen bei der Einführung der Deutschen eVergabe. „Für uns war von größter Bedeutung, dass wir mit diesem System möglichst viele Interessenten erreichen." Schon bei der ersten Ausschreibung habe man in Sundern erkennen können, dass die Deutsche eVergabe bei den Bietern gut ankommt. Die Anzahl der eingegangenen Gebote habe sich nahezu verdoppelt. „Wir haben dadurch gleich einen deutlichen Spareffekt erzielt. Wir konnten 23.000 EUR günstiger einkaufen. Das waren fast 40% weniger, als wir zuvor geschätzt hatten."
   

Deutsche eVergabe - große Resonanz am ersten KomCom Messetag

09.02.10 von Carsten Blaha

Für großes Interesse sorgte der Messestand der Deutschen eVergabe, der mit seinem außergewöhnlichem Design aus der Menge der Messeanbieter hervorragte. Viele interessierte Besucher suchten den Messestand der Deutschen eVergabe in der Eilenriedehalle auf. Auch der angekündigte Workshop "Das OWL-Vergabeportal,ein Praxisbericht teilnehmender Kommunen" fand große Zustimmung, so dass bereits kurz vor dem offiziellen Beginn alle Plätze vergeben waren.

Marco Freund, Bereichleiter Deutsche eVergabe, sagte am Ende des ersten Messetages: "Unsere Erwartungen haben sich heute erfüllt; es wurden viele neue Kontakte zu Kommunen und Städten geknüpft, die die Einführung eines elektronischen Vergabesystems planen oder sich über die Vorteile des Dokumentensafes und des Workflow-Systems informieren wollten."

   

Deutsche eVergabe: Hohe Akzeptanz bei den Bietern

09.02.10 von Stefan Friebis

Welche Erfahrungen haben die Anwender der Deutschen eVergabe mit dem System gemacht? Darüber berichteten die Projektleiter des Vergabeportals Ostwestfalen-Lippe, dem 40 Behörden und sonstige Einrichtungen angeschlossen sind. "Um die Bieter von dem System zu überzeugen, war einiges an Aufklärungsarbeit erforderlich", berichtete Frank Breitenfeld vom Kreis Minden-Lübbecke „Inzwischen erhalten wir aber 80% aller Angebote in elektronischer Form", so Breitenfeld. "Es zahlt sich für die Auftraggeber aus, dass Bieter in der Deutsche eVergabe nach Aufträgen suchen und sich sogar automatisch von neuen Ausschreibungen per E-Mail unterrichten lassen können, ohne dafür auch nur einen Euro bezahlen zu müssen."
   

Formfehler sind jetzt nicht mehr möglich

09.02.10 von Stefan Friebis

„Wir haben die Deutsche eVergabe als System ausgewählt, weil wir nicht einfach nur ein Vergabeportal wollten. Wir wollten den gesamten Beschaffungsvorgang unserer Verwaltung abbilden." So beschrieb Frank Breitenfeld vom Kreis Minden-Lübbecke den Grund, warum die Wahl auf die Deutsche eVergabe fiel. Christian Kleinschnittger von der Stadt Paderborn ergänzte im Praxis-Workshop auf der KomCom Nord, dass es auch darauf angekommen sei, dass das System eine umfassende Dokumentation liefere, die der Prüfung durch Zuschussgeber und Vergabekammern standhalte. Manche Fachämter haben erst durch die Deutsche eVergabe bemerkt, dass sie früher fehlerhaft ausgeschrieben hatten", wusste Marcus Helmsorig aus der Stadt Gütersloh zu berichten. Denn die Deutsche eVergabe arbeitet rechtssicher und lässt keinen Raum mehr für Formfehler.
   

Zum Auftakt der KomCom Nord 2010 erstrahlt die Deutsche eVergabe in neuem Licht

08.02.10 von Stefan Friebis

Als Auftakt zur KomCom Nord 2010 haben wir uns etwas ganz besonderes ausgedacht. Seien Sie beim offiziellen Markenrelaunch dabei, wenn es heißt: Die Deutsche eVergabe: "Einfach Sicher".
In unserem überdimensionalen Messestand in Form eines Dokumentensafes warten neben zahlreichen Infotainment-Highlights, rund um das Thema elektronische Vergabe, auch eine Verlosung und interessante Gesprächspartner der öffentlichen Hand auf Sie.


Vertreter teilnehmender Kommunen informieren Sie gerne in unseren Workshops über die Vorteile unserer Vergabelösung Deutsche eVergabe und stehen Ihnen auch im Anschluss für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Am Ende des ersten Messetages können Sie in unserem Blog nochmals die wichtigsten Ereignisse Revue passieren lassen und erfahren, welche Kommunen zu den Gewinnern zählen.

Unser Deutsche eVergabe-Team freut sich auf Ihren Besuch in der Eilenriedehalle am Messestand F18.